Warum es mit dem ersten Kind am schwersten ist

| 7. November 2015 | Kommentare (0)

Beinahe alle Menschen wünschen sich Kinder. Das ist von der Natur so vorgesehen. Allerdings ist zumindest zu Beginn nicht allen klar, wie schwer die Aufgabe, Eltern zu sein, wirklich werden kann. Gerade beim ersten Kind kommen sehr viele neue Herausforderungen auf die Eltern zu, die zum Teil überfordernd wirken können.

Mit der Zeit bekommen die Eltern Übung, werden gelassener und lockerer, aber das ist selten beim ersten Kind der Fall, wenn sie Angst haben, etwas falsch zu machen oder sich nicht genügend um das Kind zu kümmern. Erstgeborene sind meist ruhiger, zurückhaltender, ehrgeiziger und oft intelligenter als die nachfolgenden Kinder. Mit sozialen Kontakten tun sie sich dagegen häufig schwer. Das liegt daran, dass sie von den Eltern nicht von Anfang an das Selbstbewusstsein vermittelt bekommen, das sie wirklich bräuchten. Sie saugen dagegen die Ängste der Eltern auf und verinnerlichen diese.

Psychologen empfehlen den frisch gebackenen Eltern deshalb, es nicht zu übertreiben und bei der Pflege der ersten Kinder ruhig einmal einen Gang zurückzuschalten. Selbstverständlich benötigen die Kinder nur die beste Ausrüstung im Haus. Dazu gehört beispielsweise ein Hochstuhl, wie er sich über www.hochstuhltests.com finden lässt.

Wenn es aber um das Ausprobieren neuer Dinge geht, brauchen die Kinder nicht immer die helfende Hand, sondern vielmehr das wachsame Auge der Eltern. Sie müssen auch einmal fallen und sich verletzen dürfen. Nur so lernen sie dazu und werden später nicht zu ängstlichen und vorsichtigen Menschen. Das Spiel mit dem Feuer ist in dieser Hinsicht weniger gefährlich als es den meisten Eltern auf den ersten Blick erscheint.


Tags: , , , ,

Category: Kinder & Familie

Über Nubuk: Autor Profil ansehen.

Hinterlassen Sie einen Kommentar




Wenn Sie ein Userbild bei Ihrem Kommentar haben wollen, dann holen Sie sich einen Gravatar.