Was tun gegen zu feuchte Luft?

| 13. Februar 2015 | Kommentare (0)

Kaum zu glauben, aber es gibt Städte auf dieser Welt, in denen herrscht eine Luftfeuchtigkeit von annähernd 100%. Ein Beispiel hierfür wäre zum Beispiel die peruanische Hauptstadt Lima. Diese zählt zwar zu den trockensten Hauptstädten der Welt, weil es dort so gut wie niemals regnet, aufgrund der Lage direkt an der Küste und einigen weiteren geographischen Besonderheiten, herrscht dort aber dennoch eine besonders hohe Luftfeuchtigkeit, die vor allem im Winter bei vielen Menschen Atemerkrankungen begünstigen kann.

Ganz so schlimm ist es in den meisten Teilen Deutschlands glücklicherweise nicht – es kann aber durchaus vorkommen, dass beispielsweise einzelne Räume (oftmals im Keller) sehr viel feuchter sind als andere Bereiche des Hauses. In diesem Fall kann das Entfeuchten der Luft in jedem Fall Sinn machen.

Bei >40% Luftfeuchtigkeit, sollte der Raum entfeuchtet werden

Herrscht in einem Raum eine Luftfeuchtigkeit von mehr als 40 Prozent, sollte dieser am besten entfeuchtet werden – ein paar Prozent mehr oder weniger sind aber natürlich nicht weiter schlimm. Am einfachsten bewerkstelligen kann man das Entfeuchten mit Hilfe eines speziellen Luftentfeuchters.

Welche verschiedenen Arten von Luftentfeuchter es gibt, und was diese jeweils ausmacht, darüber gibt die Seite www.luftentfeuchtertests.com einen ziemlich guten Überblick.  Auch gibt es dort Tipps und Tricks rund um den Kauf von Luftfeuchtern. Oder in anderen Worten – es wird darauf eingegangen, auf was man beim Kauf eines Luftentfeuchters unbedingt achten sollte.

Es gibt übrigens auch das Phänomen, dass die Luft in einem Raum zu trocken ist – in diesem Fall muss ein Luftbefeuchter zum Einsatz kommen – hierauf werden wir jedoch erst in einem zukünftigen Artikel genauer eingehen.


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Category: Haus & Garten

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