Zeit für die wichtigen Sachen

| 20. Juni 2014 | Kommentare (0)

„Ich habe keine Zeit“ ist einer der Sätze, die am häufigsten zu hören sind – und den man auch selbst oft sagt. Was bedeutet es, keine Zeit zu haben? Womit hängt das zusammen? Wofür haben wir denn Zeit und wofür nicht? Und wie bekommen wir unsere fehlende Zeit zurück?

Zeitmanagement ist heutzutage eines der wichtigsten Themen geworden. Gerade im Job ist es unausweichlich geworden, sich mit dem Begriff auseinanderzusetzen: damit die Arbeitszeit nicht in unzähligen Überstunden ausartet, sollte man sich genau überlegen, was man in welcher vorgegebenen Zeit schaffen kann und sollte. Je nachdem, wie viel Aufträge gerade auf dem Tisch legen, ist es ein erster Schritt, sie zu sortieren. Das heißt große Aufgaben auf einen Stapel, kleine Aufgaben auf einen Anderen. Nun beginnt man mit der ungefähren Schätzung der Zeit, die man pro Aufgabe brauchen würde. Dazu gehört auch, täglich einen gewissen Zeitraum freizuhalten für unerwartete Aufgaben bzw. als Puffer. Große Aufgaben zerlegt man am Besten in kleinere Teilaufgaben. Und alles, was dann noch übrig ist, sollte man zu delegieren lernen. Das heißt, dass man getrost auch mal Aufgaben abgeben kann.

Ist eine Aufgabe erledigt, sollte das im Kalender oder auf der To-Do-Liste abgehakt werden. Die Liste schrumpfen zu sehen, ist nicht nur eine Bestätigung der eigenen Arbeitsleistung, sondern gleichzeitig auch eine Motivation. Man weiß, dass die Zeitaufteilung funktioniert hat. Da Motivation am Arbeitsplatz immer ein großes und bedeutendes Thema sein wird, ist diese Methode gerade richtig. Ebenfalls zur Zeiteinteilung dazugehörig ist die Freizeit. Diese sollte in jedem guten und sinnvollen Zeitmanagement vorhanden sein.

Mehr zum Thema Zeitmanagement findet man im Internet, insbesondere Online-Kurse, die beim Erlernen des Thema hilfreich sind, zum Beispiel: Zeit erfahren, entdecken, nutzen.


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Category: Beruf & Karriere

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