Ratgeber für Piercing

| 18. April 2014 | Kommentare (0)

Ratgeber für Piercing

Es ist unumstritten, das Piercings oder auch Tattoos Geschmacksache sind. Wobei man ja wirklich sagen kann, ein Piercing kann man ja wieder herausnehmen. Wenn es demjenigen einfach nicht mehr gefällt oder nicht mehr passt. Ja sicherlich, die Einstichnarbe wird nie ganz verheilen.

Aber letztendlich ist dies im Gegensatz zu Tätowierungen fast vollständig wieder zu entfernen. Rausnehmen und zuwachsen lassen, gut ist es. Zumal man sich egal um welches der beiden Sachen es sich handelt, man sich ganz genau überlegen sollte, wo man sich das eine oder andere stechen läßt. Hier spielt auch ganz oft die berufliche Wahl eine Rolle. Manche Arbeitgeber mögen es schlicht und ergreifend einfach nicht. Oft wird auch der Charakter des Menschen mit dem Erscheinungsbild in Verbindung gebracht. Was nicht unbedingt immer der richtige Weg ist, um einen Menschen richtig kennen zu lernen.

Denn ein tätowierter Körper, kann durchaus wunderschön in Szene gesetzt werden. Auch die richtige Platzierung des Piercings kann einen super schönen Ausdruck verleihen. Viel wichtiger ist hier die Hygiene bei der Prozedur, egal welches von beiden. Hier sollte auf jeden Fall der Fachmann ran, ansonsten gibt es eventuell böse Entzündungen, Verwucherungen bis hin zur Blutvergiftung.

Ärzte bieten diesen Service inzwischen auch mitunter an, obwohl die meisten sich dann doch lieber im Studio in Zürich der Prozedur unterziehen, weil sie in dem Fall demjenigen vertrauen, der es tatsächlich ja jeden Tag macht. Sich vorher ein Studio mal von innen anzuschauen, kann auf jeden Fall von Vorteil sein. Eventuell sogar, wenn gestattet, dem Piercer oder Tätowierer ruhig über die Schulter schauen. Fragen sind oder sollten erwünscht sein. Sicherlich ist auch der Preis ausschlaggebend. Da sollte man auf jeden Fall auf Hygiene, Beratung und Qualität achten.

Oft dauert es bei ein paar Tage bis die Schwellung nachlässt, daher bekommt man erst einmal einen „Gesundheitsstecker“. Selbstverständlich sollte auch zuhause die Behandlung nicht nachlassen, da es sich immer noch um eine Wunde handelt. Sobald dann alles verheilt ist, kann der dann ohne Probleme gegen einen Stecker ihrer Wahl gewechselt werden kann.

Und man hört von erfahrenen Leuten, das es meist nicht bei einem bleibt. Ob man sich dieser Prozedur unterzieht, das sollte dennoch jeder für sich entscheiden können. Auf keinen Fall sollte man sich einem Gruppenzwang hingeben oder unter Alkoholeinfluss Piercen, tätowieren lassen. Weitere Informationen bekommen Sie bei giahi.ch


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Category: Wellness & Gesundheit

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