Tagesgeld – das sind die Kriterien für das beste Tagesgeldkonto

| 11. März 2014 | Kommentare (0)

Die Deutschen legen beim Sparen sehr viel Wert auf Sicherheit, wobei sie dennoch flexibel sein wollen.
Täglich ist das Geld auf dem Tagesgeldkonto fällig und somit jederzeit verfügbar.
Ein Wechsel zum Anbieter mit höheren Zinsen ist schnell möglich, jedoch sind die Zinsen nicht unbedingt von Dauer.

Die Tagesgeldzinsen variieren, theoretisch ist dies auch tagtäglich möglich, weshalb es auch beim Tagesgeld Unsicherheiten gibt.
Der angesparte Betrag ist allerdings sicher, denn durch die gesetzliche Einlagensicherung werden bis zu 100.000€ geschützt und durch den Einlagensicherungsfond des Bundesverbandes werden darüber hinaus noch Beträge in Millionenhöhe abgesichert.

Ausländische Banken haben eine andere Einlagensicherung als in Deutschland, können aber dennoch Mitglied beim Einlagensicherungsfond werden, um deutsche Anleger noch darüber hinaus entschädigen zu können.
Die Einlagensicherung berücksichtigt auch die Stiftung Warentest Finanztest in der Ausgabe 02/2014 beim Test der besten Tagesgeldangebote.
Unter den Top 20 sind nämlich nicht nur Banken mit Sitz in Deutschland, sondern auch ausländische Banken, die teilweise das Prädikat „dauerhaft gut“ erhalten haben, da sie in den letzten 24 Monaten mindestens 22 Mal zu den Top 20 gehört hat, aber das Tagesgeld nicht nur befristet anbietet.

Berücksichtigt werden auch die Tagesgeldangebote nicht, bei denen erst ein kostenpflichtiges Girokonto eröffnet werden muss.
Die meisten der Top 20 Tagesgeldkonten können kostenlos über das Internet geführt werden.

Beim Tagesgeld ist es jedoch oftmals so, dass Neukunden, also Personen, die über einen gewissen Zeitraum keines der angebotenen Produkte in Anspruch genommen haben, einen höheren Zinssatz bekommen. Dies aber zumeist befristet. Empfehlenswert ist in allen Fällen das Aufsuchen von einem unabhängigen Tagesgeldzinsen Vergleichsportal, auf dem Sie eine aktuelle Übersicht von sicheren aktuellen Angeboten erhalten.
Höhere Tagesgeldzinsen bekommen auch diejenigen, bei denen zum Depot ein Tagesgeldkonto gehört. Die Banken heben das besonders hervor, denn höhere Zinsen erhöhen die Rendite.

Zu achten ist beim Tagesgeldkonto eröffnen auch auf eine Mindesteinlage oder auf eine Maximalanlage. Nur innerhalb dieser Begrenzungen werden Zinsen gezahlt, andernfalls können sie geringer ausfallen oder gar ganz wegfallen.

Auch wie oft die Zinsauszahlung stattfindet macht einen Unterschied, werden die Tagesgeldzinsen mehrmals im Jahr gutgeschrieben, steigert der Zinseszins die Rendite.


Category: Finanzen

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