Chemie als Hobby

| 11. Januar 2014 | Kommentare (0)

Das Leben besteht nicht nur aus Arbeit und anderen Verpflichtungen und daher hat fast jeder ein oder mehrere Hobbys. Viele Menschen treiben in ihrer Freizeit gerne Sport und ebenso zahlreich wie die Sportarten sind die Gründe, warum man die eine oder andere Sportart bevorzugt. Bei anderen Hobbys – sehr oft bei Männern – geht es eher um das Tüfteln, das Ausprobieren und das Experimentieren und neben dem Schrauben und Basteln an Autos und Motorrädern wird sich oft auch intensiv mit der Modelleisenbahn, Auto-, Schiffs- oder Flugzeugmodellen beschäftigt. Für viele Freizeitbeschäftigungen kann man sich schon als Kind begeistern aber bei anderen führt der Weg erst über das schulische Pflichtprogramm. Die Naturwissenschaften Biologie, Physik und Chemie beispielsweise werden erst in den höheren Altersstufen gelehrt und manchmal braucht es Zeit, um ein spezielles Interesse dafür zu finden oder manchmal sogar einen Grundstein für die spätere Berufswahl zu finden.

Die Chemie beispielsweise ist in der Theorie manchmal eher trocken und wer einmal für eine Prüfung gebüffelt hat, der weiß, was gemeint ist. Es gibt aber auch spannende Seiten und die eine davon ist, dass man alltägliche Vorgänge wie z.B. die Wirkung von Seifen und Waschmitteln versteht und erklären kann. Nicht weniger interessant ist es, das Gelernte in Experimenten umzusetzen und die chemischen Reaktionen zu beobachten, wenn man verschiedene Stoffe miteinander vermischt. Auch im heimischen Hobbyraum kann man solche Experimente durchführen und neben dem geeigneten Mobiliar benötigt man verschiedene Werkzeuge. Zur Standardausstattung gehören neben Reagenzgläsern, einem Reagenzglasständer aus Kunststoff oder aus anderen Materialien auch die Petrischale, ein U-Rohr, diverse Kolben, Trichter und Zylinder. Zum Erhitzen der Stoffe benötigt man den Bunsenbrenner, aber auch andere Werkzeuge wie die Reagenzglasklammer, Pipetten und Pinzetten und eine Tiegelzage sind unverzichtbar. Wer sich selber für Naturwissenschaften begeistert, vermittelt dies auch gerne seinen Kindern und hierfür eignen sich besonders gut Chemiebaukästen, die man für verschiedene Altersstufen im Handel erhält. So kann man auf spielerische Weise die Freude an Naturwissenschaften weitergeben.


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