Detektive klären Lohnfortzahlungsbetrug

| 29. August 2013 | Kommentare (0)

Die Arbeitnehmer in unserem Land haben es schon frühzeitig geschafft, zwar in langen Arbeitskämpfen, die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, für sechs Wochen zu etablieren. Dieses Privileg ist mehr oder weniger einzigartig, denn in welchem Land zahlt der Arbeitgeber weiterhin Lohn oder Gehalt, wenn der Mitarbeiter auf Grund einer Krankheit keine Leistung erbringen kann. Trotzdem gibt es Menschen, die versuchen dieses Privileg auszunutzen. Mit Hilfe von Krankmeldungen von verschiedenen Ärzten versuchen sie freie Tage zu bekommen ohne auf ihr Geld verzichten zu müssen. Manch einer geht sogar noch einen Schritt weiter und nutzt die so erschlichenen freien Tage für eine Nebentätigkeit. Darüber, dass hier die Kollegen die anfallenden Arbeiten mit übernehmen müssen, darüber macht sich kaum einer Gedanken.

Auch dass der Betrieb, zum Beispiel in Recklinghausen, gerade wenn er nicht allzu groß ist unter dieser finanziellen Belastung leidet, wird kaum wahrgenommen. Sollte bei einem Arbeitgeber der Verdacht aufkommen, dass solch ein Vorkommnis auch bei ihm in der Firma vorkommt, sollte er umgehend mit einem Detektivbüro Kontakt aufnehmen. Eine Ortsansässige Detektei würde in diesem Fall einen Detektiv in Recklinghausen mit diesem Fall vertraut machen und weitere Informationen vom Betrieb einholen. Diese Informationen sind in sofern wichtig, damit das Ermittlerbüro ein effektives Beobachtungsteam zusammenstellen kann, dass den Verdächtigen eng observieren kann. Dieses Team ist außerdem mit den notwendigen technischen Geräten ausgestattet, die es ermöglichen gerichtsverwertbare Beweise zu sammeln. Die Ermittler sind auch in der Lage sich der Zielperson zu nähern, oder sogar Kontakt aufzunehmen, um auch so an unwiderlegbare Beweise zu sammeln, In den meisten Fällen reicht jedoch eine Beobachtung aus, den der entsprechende Arbeitnehmer wird kaum seine Gewohnheiten ändern und auch das machen was er im gesunden Zustand zu machen pflegt. Hier können schon schwere Gartenarbeiten ausreichen um den Beweis anzutreten, dass die Krankmeldung fingiert ist, wenn diese sich auf eine Bewegungsbehinderung stützt. Schon jetzt wäre der Beweis für einen Lohnfortzahlungsbetrug erbracht.


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Category: Recht & Sicherheit

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