Das beste Handynetz für meinen Mobilfunkvertrag

| 4. Juli 2013 | Kommentare (0)

Mit der Entwicklung des Smartphones hat sich das alltägliche Leben unzähliger Menschen verändert. Es ist fast schon eigenartig, dass das Smartphone nicht nur ein beständiger Gefährte, sondern auch Aufmerksamkeitsmittelpunkt vieler Menschen geworden ist. Kein Wunder, schließlich ist das kleine Gerät schon längst nicht mehr bloß zum Telefonieren da. Einerlei ob schnelle Recherche im World Wide Web, kurzes Game zwischendurch oder einfach ein wenig Musik – das Mobiltelefon ist ein Multitalent. Das schlägt sich auch in den immer weiter steigenden Absatzzahlen nieder.

Allnet Flatrate: Gebührenfrei in alle Netze telefonieren

Um die Features eines Handys ausnutzen zu können, kommt man um das Internet fast nicht mehr herum. Hat man seinerzeit noch ein kleines Vermögen für den mobilen Zugriff auf das World Wide Web hinblättern müssen, erhält man inzwischen sogenannte Datenflatrates schon für einige Euro pro Monat. In der Regel kommt die Internetflat als Zusatzpaket zu anderen Handytarifen daher. Zu den aktuell beliebtesten Verträgen gehören die sogenannten Allnet Flatrates, die es ermöglichen, in alle deutschen Netze umsonst zu telefonieren.

  • telefonieren, ohne auf das Mobilfunknetz zu achten
  • attraktive Zusatzoptionen wie z. B. subventionierte Handys
  • fixe Telefonrechnung
  • usf.

Wie finde das richtige Netz

Für den Konsument stellen sich bei der Wahl einer Allnet Flat viele Fragen:

  • Wie viel darf die Allnet Flatrate im Monat kosten?
  • Bin ich häufig im WWW unterwegs?
  • Wie viele SMS schreibe ich im Monat?
  • Wie sieht es mit Prepaid aus?

Uns interessiert jedoch eine andere Frage: „Für welches Netz soll ich mich entscheiden?“ Vier Betreiber kümmern sich in Deutschland um das Mobilfunknetz :

  • o2 Germany (E2)
  • Telekom (D1)
  • Vodafone (D2)
  • E-Plus (E1)

Die Netzbetreiber sollten aber auf keinen Fall mit den Allnet Flat Anbietern verwechselt werden – davon gibt’s nämlich noch eine nicht unerhebliche Anzahl mehr. Einige Beispiele dafür umfassen 1und1, Mobilcom Debitel, Blau.de, Klarmobil.de, Congstar, Phonex.de et cetera. Die Trennung von Mobilfunknetzbetreibern und Anbietern ist rational: Der Netzbetreiber kümmert sich um ein funktionierendes Daten- und Telefonnetz (Unterhaltung, Infrastruktur, et cetera) und kann die häufig nervenzerfetzende Verwaltung der Kunden (Kundenakquise, Werbung, Support, et cetera) an den Tarifanbieter auslagern.

Die Frage nach dem besten Netz lässt sich zwar generalisierend nicht beantworten, wurde aber wenigstens deutschlandweit ausgiebig geprüft. Die Telekom macht das Rennen – mit Vodafones D2 Netz dicht auf den Fersen. o2 und E-Plus werden auf die Plätze 3 und 4 verwiesen. Die D-Netze haben auch hinsichtlich Nutzerzahlen die Nase vorn. Alles in allem etwa 70 Millionen Benutzer benützen das Netz der Telekom bzw. Vodafone während die E-Netze „nur“ auf ca. 45 Millionen Benutzer kommen. Jedoch holen die E-Netze seit den letzten Jahren immer weiter auf, wie eine Grafik von www.allnetflatvergleich.de aufzeigt.

Aber auch Gebiete, die im Prinzip gut abgedeckt sind, können unter Umständen Areale haben, in denen man keinen Empfang hat. Ein einfach nachzuvollziehendes Beispiel sind Tunnel oder Unterführungen. Auch ganze Wohngebiete haben teilweise mit schlechtem Empfang zu kämpfen. Ein echter Praxistest ist deshalb immer zu empfehlen. Es gibt 2 naheliegende Optionen dazu: Freund/Nachbar fragen oder Prepaid-Karte anschaffen.


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Category: Telekommunikation

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