Sulden – wo der Himmel zum Greifen nah ist

| 18. Mai 2013 | Kommentare (0)

Sulden – wo der Himmel zum Greifen nah ist: so sagt man und es gibt durchaus Gründe, warum Curat Eller, ein Suldner Pfarrer und Bergsteiger ein Gedicht Ende des 19. Jahrhunderts verfasst hat, indem er Sulden praktisch huldigt. So lautet der Anfang des genannten Gedichtes: „Das Tal am End der Welt, schier himmelhoch gestellt, das auserwählte Sulden…“ Und dies trifft auch voll und ganz zu, da der Himmel in Sulden tatsächlich so nahe scheint, dass man meint ihn mit den Händen berühren zu können. Kristallklare umgibt Reisende, die sich aufmachen um Sulden zu entdecken und sie erfahren an diesem Ort eine unberührte Natur, in der alles ursprünglich erscheint und die sich malerisch, soweit das Auge reicht erstreckt.

Die Zeit genießen im wunderschönen Bergdorf Sulden

Das als eher urig zu bezeichnende  Bergdorf Sulden gehört zur Gemeinde Stilfs und wird sozusagen von 14 Dreitausendern bewacht, zu denen auch der höchste Berg Südtirols, der König Ortler mit einer Höhe von 3.905 Metern gehört. Ganz gleich ob  zur Sommer- oder Winterzeit: Reisende zieht es das ganze Jahr über nach Sulden, wo sie in einer wundervollen Bergatmosphäre entspannen, die umliegenden Gipfel bewundern und die malerische Umgebung genießen können. Auch bietet die landschaftliche Umgebung genug Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung, beispielseise durch Wandern oder Skifahren.

Auch den bekannten heimischen Alpinisten Reinhold Messner hat es in diese Region verschlagen, wo er in einem alten Bauernhaus einen Buschenschank betreibt und seit dem Jahr 2004 finden Reisende hier das einzigartige Messner Mountain Museum Ortles.


Tags: , , ,

Category: Reise & Urlaub

Über optimaclicks: Autor Profil ansehen.

Hinterlassen Sie einen Kommentar




Wenn Sie ein Userbild bei Ihrem Kommentar haben wollen, dann holen Sie sich einen Gravatar.