Anschlussfinanzierung – was ist zu beachten?

| 13. Mai 2013 | Kommentare (0)

Kunden sind nicht verpflichtet, die Anschlussfinanzierung des alten Anbieters in Anspruch zu nehmen, jedoch ist auch die Bank nicht verpflichtet, eine Anschlussfinanzierung anzubieten, hat sich beispielsweise die Bonität verschlechtert.

Nach dem Ende der Zinsbindungsfrist verändern sich die Zinsen der Finanzierung. Wichtig ist es, die gebotenen Zinsen der alten Bank mit anderen Banken einige Monate im Voraus zu vergleichen, um gegebenenfalls eine Menge Geld zu sparen. Denn nach Ablauf der Zinsbindungsfrist fallen für einen Anbieterwechsel keine Kosten an. Die Angebote sollten auf jeden Fall vor Ablauf der Zinsbindungsfrist eingeholt werden. Als Neukunde bei einer anderen Bank werden oft günstigere Zinsen angeboten, als bei der vorherigen, auch wenn diese den Kreditnehmer schon als langjährigen, zuverlässigen Kunden kennt.

Da die Bauzinsen aktuell stark gesunken sind, sparen Sie in der Regel, wenn sich der Zinssatz ändert. Allerdings müssen Sie die Kosten für die Änderungen der Grundschuld tragen. Vergleichen Sie also die Ersparnis des Zinssatzes der alten im Vergleich zu einer neuen Bank mit der Höhe der Zahlungen für die Grundschuldänderung. Sind die Zinsen bei der Anschlussfinanzierung geringer, kann die monatliche Tilgung gesenkt werden. Andernfalls ist der Kredit zeitiger abgezahlt.

Bei dem Abschluss der Anschlussfinanzierung ist zudem zu beachten, dass Sondertilgungen möglich sind und ob die Höhe der Tilgung während der Laufzeit flexibel an die finanzielle Situation angepasst werden kann.

Ein Vergleich der Anschlussfinanzierung vorab spart bares Geld!


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Category: Finanzen

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