Terrassen aus alternativen Materialien

| 18. März 2013 | Kommentare (0)

WPC Terrassen entwickeln sich zu einem neuen Trend, aber was versteckt sich eigentlich hinter dem Kürzel WPC? WPC ist die Abkürzung für Wood plastic composit. Dabei handelt es sich um eine Verbindung aus Holz und Kunststoff.

Die Holzoptik bleibt durch den Holzanteil gewährleistet aber die Nachteile einer Verwendung von normalem Holz im Freien bleiben aus. WPC Terrassen sind splitterfrei, faulen nicht und sind wasserabweisend. Somit sind sie widerstandsfähiger als normale Holzdielen. Im Gegensatz zu einer Terrasse aus Vollholz steht also auch nach vielen Jahren keine Renovierung an. Die Farben verblassen, auch nach langer Nutzung, nur minimal. Die WPC Terrassen müssen nicht lasiert oder geölt werden und sind zudem recht robust gegenüber UV.

Das ganze ist relativ leicht zu verlegen und kann mit dem aufwand bei Klick Parkett verglichen werden. Die einzelnen teile werden einfach zusammengesteckt und können mit Handelsüblichen Sägen zugeschnitten werden. Der Untergrund kann aus verschiedensten Stoffen bestehen. Einziger Anspruch ist, dass er glatt und stabil ist. Ein Unterbau aus Beton oder ähnlichem ist also nicht notwendig.

Da die einzelnen Elemente geriffelt sind bringen die WPC Terrassen eine Rutschfestigkeit mit und beugen Stürzen vor.

Die Dealen gibt es in verschiedenen Farben, um jedem Anspruch gerecht zu werden.

Wer sich am Ende für WPC entscheidet und nicht unbedingt auf den Händler vor Ort angewiesen sein möchte kann sich im Internet verschiedene Muster bestellen und diese ohne Aufwand und in Ruhe zu Hause prüfen und ausprobieren. Ein Preisvergleich lohnt sich alle mal.

Die Terrassen aus WPC sind eine gute Alternative zu den Handelsüblichen Stoffen wie Stein und Holz.


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Category: Haus & Garten

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