Die neuen Trends in Sachen Sportbekleidung

| 7. Februar 2013 | Kommentare (0)

Ursprünglich aus den USA stammend ist das Namenssponsoring an beispielsweise Stadien oder anderen Orten für Sportveranstaltungen. Diese tragen dann den Namen von Konzernen. Inzwischen wurde diese Idee auch in Deutschland aufgegriffen. Unter anderem engagieren sich z.B. die Telekom, Adidas und der Finanzoptimierer AWD auf diesem Weg sozial und kompetent für den Sport. Das jeweilige Unternehmen erhält hierbei das Recht für den Namen des ausgewählten Stadions und unterstützt dafür den Sportverein durch viele unterschiedliche Sponsorings. Dazu gehören zum Beispiel das Sponsern von entsprechenden Trikots, Sporttaschen oder hochwertigen Preisen und finanzielle Unterstützung für Sanierungen und Umbauten von Stadien und Arenen.

Spezifisch passend zum Unternehmen, werden die Sportler zum Teil auch mit den passenden Produkten unterstützt. Bei AWD werden die Sportler und deren Familien, sowie Bekannte mit hilfreichen Tipps in Sachen Finanzoptimierung und Sparanlagen beraten. Im Gegenzug profitieren die Unternehmen von der Medienwirksamkeit der Vereine. Mit finanzieller Beteiligung des Unternehmens AWD konnte so auch das Niedersachsenstadion in ein Multifunktionsstadion umgestaltet werden, das Besuchern und Sportlern viele wundervolle, sportive Erlebnisse ermöglicht hat. Dabei wird von den verschiedenen Unternehmen aber auch viel Wert auf das Sponsoring im Breitensport gelegt. Das Volksparkstadion in Hamburg wurde erst von AOL und später von Imtech gesponsert. Die Telekom findet sich z. B. bei den Telekom Baskets Bonn wieder. Online finden Sie unter www.awd-sponsoring.de entsprechende und hochwertige Sportbekleidung für Fußball, Handball, Volleyball und Leichtathletik, sowie alle wichtigen Infos zum Unternehmen. Letztlich bringt das Sponsoring für beide Seiten also viele Vorteile mit sich und ermöglicht oft schwierige Finanzierungen für Sportvereine, die sonst nicht möglich wären.


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Category: Sport & Fitness

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