Wie verkauft man Markenschmuck am besten?

| 6. Februar 2013 | Kommentare (0)

Sie haben Markenschmuck zu verkaufen? Bevor wir uns betrachten, wie man Markenschmuck am gewinnbringendsten verkauft, sollten wir uns erst einmal darüber unterhalten, was Markenschmuck eigentlich ist.

Was ist Markenschmuck?

Markenschmuck bezeichnet ganz allgemein erst mal Schmuck einer bestimmten Marke. Dies sagt noch nichts über die Qualität oder das Material des Schmucks aus. Aber es zeigt uns schonmal, dass es sich hier aller Wahrscheinlichkeit nach um ein in Serie gefertigtes Schmuckstück handelt, nicht um ein kunstvoll entworfenes Unikat.

Natürlich gibt es die grossen Marken des Luxussegments, wie eben Cartier, Tiffany etc, aber Markenschmuck fängt schon viel früher an, wo er eben nicht die Bedürfnisse der oberen Zehntausend befriedigt, sondern die Massen bedient.

Nehmen wir Schmuck von Esprit, Pandora, Thomas Sabo. Wer hat nicht wenigstens ein Schmuckstück einer solchen Marke zuhause?

Was kostet Markenschmuck?

Der Preis für Markenschmuck variiert natürlich, je nachdem um was es sich handelt und aus welchem Material das Schmuckstück gefertigt wurde.

Aber das Material ist nur ein geringer Anteil, bei der Preisfindung für Markenschmuck. Vielmehr zahlt man natürlich auch den Namen mit. Sowie die Profitspanne des Herstellers und des Verkäufers.

Der Hersteller legt eine unverbindliche Preisempfehlung fest, die in der Regel von den Verkäufern eingehalten wird. Und die natürlich den Profit für Hersteller und Verkäufer berücksichtigt.

Und wie gross diese Gewinnspanne ist, wird jedem deutlich, der mal Markenschmuck im WSV oder SSV gekauft hat. Hat ein Esprit Silberring vorher noch 70 Euro und mehr gekostet, kann er plötzlich für 25 Euro angeboten werden, oder sogar noch weniger. Und selbst bei dem Preis macht der Händler noch keinen Verlust.

Wie verkauft man Markenschmuck am besten?

Hier gibt es natürlich zahlreiche Möglichkeiten. Die wohl gängigste wäre da Ebay. Hier können Sie schnell und einfach Ihren Markenschmuck zum Kauf anbieten. Aber da Sie natürlich nicht der einzige sind, ist nicht gesagt, dass Sie dort wirklich den besten Preis bekommen. Wer dort auf Markenschmuck bietet, ist auf ein Schnäppchen aus. Und es besteht natürlich auch das Risiko, dass Sie überhaupt keine Gebote bekommen und Ihr Schmuckstück nicht verkaufen. Dennoch bleiben Sie auf den Einstellgebühren sitzen.

Alternativ gibt es natürlich noch den Flohmarkt. Auch hier ist wieder Vorsicht vor Schnäppchenjägern angesagt. Sie sollten natürlich den Zeitfaktor mit einrechnen, wenn Sie sich für einen Verkauf von Markenschmuck auf dem Flohmarkt entscheiden.

Geben Sie bei Google einfach mal “Verkaufe meinen Markenschmuck” ein und Sie werden sehen, dass Ihnen unzählige Möglichkeiten des Onlineverkaufs angeboten werden. Natürlich ist hier immer wichtig, dass Sie prüfen, ob Ihnen dabei Kosten entstehen (Einstellgebühren etc) und ob Sie (wie eben bei Ebay, Kalaydo und dergleichen) Ihren Schmuck anbieten und auf einen Käufer hoffen, oder ob Sie tatsächlich direkt verkaufen (wie beispielsweise bei 62days). Letzteres ist für Sie natürlich die schnellere und deutlich stressfreiere Variante, weil Sie nicht lange Warten und Hoffen müssen, sondern schnellstmöglich Geld für Markenschmuck erhalten.

Mehr Tipps und Tricks zum Verkauf von Secondhand Schmuck können Sie in unserem Schmuck Ratgeber nachlesen.


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Category: Lifestyle, Mode & Society, Shopping

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