Arten von Fahrradständern

| 21. Januar 2012 | Kommentare (0)

Fahrradständer kennen wir alle. Meist befinden sie sich vor Geschäften oder vor größeren Wohnhäusern. Je nach Einsatzzweck gibt es hier aber sehr viele verschiedene Varianten, die sich unter anderem auch durch die Anzahl der unterzubringenden Fahrräder unterscheiden.

Fahrradständer für Kinderfahrräder

Kinderfahrräder passen meist nicht in große Fahrradständer, da hier die kompletten Abmessungen nicht passen. Deshalb bieten sich beispielsweise für Kindergärten oder Schulen Fahrradständer speziell für Kinderfahrräder an. Sie weisen niedrigere Abstände auf und können auch von kleineren Kindern problemlos bedient werden. Nachdem Tretroller und ähnliche Gefährte in den letzten Jahren sehr in Mode gekommen sind, gibt es inzwischen sogar „Fahrradständer“ für solche Tretroller, sodass diese ebenfalls nicht irgendwo in der Gegend herumliegen, sondern aufgeräumt sind.

Fahrradständer für Erwachsene
Für die Fahrräder von Erwachsenen stehen meist sogenannte Bügel- oder Bogenparker zur Verfügung. Es handelt sich dabei um zwei schmal nebeneinander liegende Metallstreben, in die der Vorderreifen des Rades eingehängt wird. Wird der hintere Teil des Fahrrads gerade ausgerichtet, steht das Fahrrad sehr sicher und kann nicht umfallen. Es gibt aber auch Anlehnbügel, an die die Fahrräder einfach nur angelehnt werden. Sie sind sehr massiv und eignen sich daher hervorragend, um sein Fahrrad mithilfe einer Fahrradkette zu sichern.


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