WLAN – Das drahtlose Netzwerk für zuhause

| 12. Dezember 2011 | Kommentare (1)

Das Kurzwort WLAN steht für drahtloses lokales Netzwerk. Dieser Begriff offenbart schon, worum es geht: Die drahtlose Verbindung mehrerer Geräte zu einem Netzwerk. Klingt schwierig, ist es mit ein wenig Erfahrung aber längst nicht mehr. Der Router geht über den Internetanschluss online und lotst dessen Signatur in Form von Funkwellen an die Adressaten weiter. An die Computer wird ein WLAN Zusatzgerät angeschlossen, größtenteils in Gestalt eines Universal Serial Bus (USB) Sticks. Dieser braucht nur in einen freien Anschluss gesteckt zu werden, und alles Andere passiert von allein. Der USB Adapter wird automatisch installiert und stellt eine Beziehung zum Router her. Das erspart einen Haufen an Verkabelung und erlaubt z.B. die transportabele Anwendung von Notebooks im Haus.

Mauern können hinderlich sein

Der Funkkontakt kann insbesondere durch tragende Stahlbetonwände spürbar unterbrochen werden. Treten ebendiese Störungen mit der Reichweite auf, nützt ein WLAN Verstärker. Dieser Repeater (Verstärker) dirigiert die Funksignale vom WLAN Router zum PC weiter und steigert sie dabei sogar. Auch das passiert reibungslos, allerdings wird das Netzwerk dabei ein wenig ausgebremst, weil dieser Repeater (Verstärker) mit zwei Gerätschaften zur gleichen Zeit Kontakt aufnehmen muss.

Die Sicherheitsrisiken kennen und minimieren

Funkwellen könnten auch von Leuten ausserhalb des Funknetzwerkes Empfangen werden, für die sie eigentlich nicht geeignet sind. So leicht, wie ein PC in der Wohnung die Kommunikation aufbaut, kann dieses auch von außerhalb erfolgen. Dafür werden Netzwerkanalysetools (Sniffer) verwandt, die auf einem möglich einfachen Prinzip basieren: Sie fragen auf sämtlichen Frequenzen nach, ob ein Funknetzwerk greifbar ist. Um zu vermeiden, dass sich ein auswärtiger Computer ins persönliche Funknetzwerk einwählt, sollte definitiv  ein Netzwerkschlüssel aktiviert werden. Die Gesamtheit der neueren WLAN Router bewerkstelligen das. Diese Verschlüsselung behütet nicht allein nur vor einem Diebstahl Ihrer Daten, sie vereitelt auch, dass Fremde unbemerkt über den Internetanschluss mitsurfen. Dieses kann unangenehme Auswirkungen haben, wenn sie derweil etwas Illegales tun, z.B. illegal Klingeltöne downloaden. Der Netzbetreiber haftet für den missbräuchlichen Umgang mit seinem Netzwerkes, wenn er nicht immerhin in dem Maße Vorkehr dagegen getroffen hat, wie ihm das als technischem Laien zuzumuten ist. Sogar wenn der Netzwerkschlüssel von Hackern decodiert werden sollte: Der Betreiber hat zumindest seine Pflicht getan und haftet nicht für kriminelles Verhalten anderer!


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Category: Internet & Technik

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